Foto: Berglandschaft
Monemvasia
Galerie

Fotos

Pflanzengattungen
Einige typische oder auffällige Arten zum Unterscheiden.
Wuchsformen
Weitere häufige und charakteristische Arten vom Peloponnes und speziell die um Monemvasia gefundenen, unterteilt nach Wuchshöhen: als Sträucher zählen die bis etwa 5 m hohen und Zwergsträucher sind die kleineren, bis ca. 1,5 m werdenen Gehölze.
Biotope
Lebensraum-Aspekte bei Monemvasia und dem “Rest”–Peloponnes.
Landschaft
Einige Landschaftsfotos
Siedlungen
Siedlungen Lakoniens und des Peloponnes (außer von Monmvasia, da es schon zahlreiche Fotos im Netz gibt — siehe Linkseite
Kulturlandschaft
Landschaftselemente und Bauwerke, verschiedene Objekte.

Themen




Klang- und Hörbilder

 

Die Landschaft im Juli/August.
Von Mitte Juni bis Mitte August prägen Zikaden das akustische Bild der Landschaft. Je heißer der Tag, desto schneller ihr Gesang. Abends verstummen sie - es sei denn, die Nacht bleibt heiß. Andere Tiere lassen sich kaum noch und kaum mehr hören: vor allem der Abend bleibt ihnen, den Heuschrecken und Grillenarten und sporadisch einigen wenigen Vogel- und Grünfroscharten.

 
Zikaden (Tettigia [Cicada])
Elliniko-Tal*, extensive Oliven-Agrarlandschaft unter Kiefern. Erste Versuche morgens gegen acht Uhr bei noch “kühlen” 21°C. (2:37 min, 2.5 MB, mp3).

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Zikaden (Tettigia [Cicada])
Elliniko-Tal* nachmittags. Extensive Oliven-Agrarlandschaft unter Kieferngruppe (20 sek, 0.3 MB, mp3).

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Zikaden (Tettigia [Cicada])
Elliniko-Tal* nachmittags. Extensive Oliven-Agrarlandschaft unter Kieferngruppe (36 sek, 0.5 MB, mp3).

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Laubheuschrecken (Tettigoniidae)
Elliniko-Tal* nachmittags, extensive Oliven-Agrarlandschaft. Einige Arten können den Zikaden von der Lautstärke her Paroli bieten (1 min, 0.8 MB, mp3).

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Laubheuschrecken (Tettigoniidae)
Elliniko-Tal* nachmittags, im Hintergrund Zikaden (Tettigia [Cicada]) in extensiver Oliven-Agrarlandschaft an einem heißen Tag gegen 14 Uhr (1 min, 1.4 MB, mp3).

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Weinhähnchen (Oecanthus spec.)
Elliniko-Tal* abends, ca. 22:00 Uhr, in der Ferne eine Stimme und ein Hundebellen. (1,4 min, 1.6 MB, mp3).

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Weinhähnchen (Oecanthus spec.)
Ein Solo, Elliniko-Tal*, aus niedrigem Gebüsch, abends ca. 22:00 Uhr (1 min, 1 MB, mp3).

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Vermutlich eine Feldgrille (Gryllus spec.)
Abends an der Küste, westlich von Demonia. Im Hintergrund ist das Meer zu hören (0:23 min, 0.4 MB, mp3).

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Die Landschaft im März
Gegenüber dem Sommer ist die Landschaft im März ruhig. Amphibien haben ihr Laichgeschäft bereits Anfang Winter getätigt und werden in den jetzt kühleren Nächten kaum mehr aktiv. Vogelarten prägen vor allem morgens die Naturklänge.

 
Elliniko-Tal* morgens (060305)
In das Tal gehört um 8 Uhr: ein schwer zu ordnendes Durcheinander an Stimmen. Herausfallen ein Eichelhäher, Kohlmeise. Am Ende, in der Ferne, ein Hahn und schließlich der im Tal allgegenwärtige Seidensänger (Cettia cetti). (2:17 min, 1 MB, mp3).

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Das Elliniko-Tal vormittags (060308)
Ist wieder etwas ruhiger. Extravagantes Trällern der Eichelhäher in der Ferne (0:14 min, 0.1 MB, mp3).

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Seidensänger (Cettia cetti)
Elliniko-Tal. Der Seidensänger ist überall im Tal zu hören, zeigt sich jedoch nie. In der Tiefe des Tales, in 300 m Entfernung, ist der Bach zu hören (0:46 min, 0.4 MB, mp3).

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Feuer aus Macchia-Gehölz (060314)
Nicht weiter verwertbarer Gehölzschnitt wird im Winterhalbjahr verbrannt: brennendes, harzig-öliges Holz aus Kermeseiche (Quercus coccifera), Johannisbrotbaum (Ceratonia siliqua) und Wilde Olive (Olea europaea ssp. oleaster) (0:45 min, 0.4 MB, mp3).

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Seidensänger (Cettia cetti)
Vogel-Solo. Der allgegenwärtige Seidensänger – ein kleiner brauner, zur Familie der “Grasmücken” (Sylviidae) zählender Vogel (4 sec, mp3).

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Waldkautz (Strix aluco)
Häufig zu hören. Elliniko-Tal abends gegen 18 Uhr. Der Waldkautz macht oft bis Mitternacht auf sich aufmerksam (1 min, 0.5 MB, mp3).

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Vermutlich eine Schleiereule (Tyto alba)
Sie bestimmt abends Ende März die Nachtgeräusche im Elliniko-Tal. Dazu Wind in den Blättern, ein Hund bellt an der anderen Talseite. Waldkäutze waren nur mehr selten zu hören. (1.5 min, 1.6 MB, mp3).

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Die Landschaft im Winter.

 
Wechselkröte (Bufo viridis)
Außerhalb der Karstgebiete häufig im Winter zu hören (und zu sehen). Hier auf der Küstenterrasse bei Kastella. (10 sek., 0.2 MB, mp3).

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* Das “Elliniko”-Tal (Ausschnitt Foto oben), wurde nach der größten Siedlung im Talraum benannt. Der Tal-Name ist eine Hilfskonstruktion, da ein wahrer bisher nicht recherchiert wurde. (seit 2007 heißt die Siedlung “Koulendia”, siehe News/Errata-Seite!)

Die Galerie wird von Zeit zu Zeit erweitert - besuchen Sie uns wieder.


letzte Änderung: August 2010.
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